Wie jeden Morgen radelt Erna B. aus W. bei K. die 6 km zu ihrem Arbeitplatz in die City. Nach der Hälfte des Weges bemerkt sie am Vorderrad einen Platten - die Weiterfahrt scheint ausgeschlossen - eine verspätete Ankunft unausweichlich. Doch Erna B. bleibt locker. Sie wählt die Service-Nummer der Wipperfürther Radfahrversicherung. Anhand der Handynummer identifiziert die Zentrale den Mobilitätsgarantie-Vertrag von Frau B. Nach kurzer Wartezeit bringt sie ein Taxi rechtzeitig zu ihrem Ziel. Um das defekte Rad kümmert sich im Laufe des Tages ein Service-Techniker. Er bringt ihr das Rad nach der Reparatur zum Arbeitsplatz. So kann Erna B. abends wie gewohnt nach Hause radeln. Bezahlen braucht sie nur die Reparatur. Taxifahrt und Radtransport übernimmt die Wipperfürther Radfahrversicherung.
Unmöglich? - sicher nicht. Wer Lust hat, die Umsetzung dieser Versicherungsidee zumindest mal zu prüfen, melde sich bitte per Kommentar oder Mail bei der IG Fahr Rad Wipperfürth.
Donnerstag, 25. März 2010
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Gute Idee... nur was soll das kosten? Wenn das zu teuer ist, macht keiner mit. Und das Ganze lebt ja wohl davon, dass viele mitmachen.
AntwortenLöschenAnmerkung: Wenn man die Gastronomie dazu bekommt, das als all-inclusive in die Übernachtungspauschale einzupflegen, können auch Touristen angesprochen werden. Und die kritische Masse wird schneller erreicht.
Ich habe heute eine Seite zu diesem Thema gefunden: www.fahrradschutz24.de - bei den Preisen werden wohl eher weniger Radler diesen Service nutzen.
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